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Geschichtlich - Kulturelle Routen gebetsstätten

Das Gebiet Friaul-Julisch Venetien ist reich an Kunst, Geschichte und Kultur. Als Zeugnis einer jahrhundertelangen Geschichte finden sich zahlreiche Gebetsstätten in der ganzen Region verteilt, und ziehen jedes Jahr tausende von Touristen und Pilgern aus aller Welt an. Entdecken Sie unsere Region über die heiligen Orte, wie das Marienheiligtum der Insel Barbana (Grado – Kreis GO), das Nationalheiligtum der Gottesmutter Maria von Monte Grisa (Triest), das Heiligtum von Monte Santo (Neu-Görz) und das Marienheiligtum von Castelmonte (Prepotto – Kreis UD).

Hinter den Julischen Alpen, ca. 7 km von Cividale del Friuli, in der Ortschaft Prepotto liegt das antike Dorf Castelmonte. Der ganze Komplex ist römischen Ursprungs und behält seinen Stil als Festung unverändert. Darin befindet sich das Heiligtum der Heiligen Jungfrau von Castelmonte. Empfohlene Reisezeit ist der Herbst, wenn sich die Natur eine Explosion von Farben gestattet, und die richtige Zeit für einen Spaziergang in den umliegenden Wäldern zum Kastaniensammeln gegeben ist.     

Die Insel Barbana befindet sich mitten in der Lagune von Grado, und ist Sitz eines stark besuchten Marienheiligtums. Man erzählt sich, dass ein großer Sturm im Jahr 582 eine vielleicht aus Istrien stammende Madonnen-Statue zwischen den Baumästen auftauchen ließ, die von den  Wellen hier her gespült worden war. Der Patriarch Elia ließ anschließend eine Kirche auf der Entdeckungs-Insel der Statue erbauen, und für sie wurde Barbano, der die Statue gefunden hatte, als Prior ausgewählt, der so der Insel ihren Namen verlieh.   

Der Monte Santo liegt nordöstlich von Görz, wo sich die Flusstäler des Vipacco und des Isonzo in Slowenien kreuzen. Mit seinen 681 Höhenmetern bietet er eine wunderbare Sicht auf die Julischen Alpen, den Wald Trnovo, den Karst bis zum Meer, den Collio, die Karnischen Alpen, und die Dolomiten.

Er ist Sitz der Basilika Maria Himmelfahrt von Monte Santo, die seit Jahrhunderten Ziel von Wallfahrten der Slowenen und Italienern von Görz ist.

Der Marientempel von Monte Grisa ist eine außergewöhnliche Erbauung, der durch seine Masse die Stadt Triest und dessen sagenhaften Golf dominiert. Mit seiner Pracht und Nüchternheit zugleich scheint er aus den Felsen des Karstkamms, und aus dem dunklen Grün der Pinien herausgewachsen zu sein. Ein Besuch würde sich auch lohnen, um nur das sagenhafte Panorama zu bewundern, das sich vom großen Vorplatz aus auf das endlose Meer zwischen Aquileia, Miramare und Piran auftut. Aber wenn es stimmt, dass der Ort, an dem er sich erhebt, einer der schönsten des Triester Karst ist, dann ist Monte Grisa vor allem eine Oase des Gebets, der Sühne und Vergebung für diejenigen, die auf der Suche nach spiritueller Erneuerung und innerem Frieden bis hier hinaufsteigen.

VORSCHLÄGE FÜR IHREN URLAUB

1. Tag: MONFALCONE - AQUILEIA - MONFALCONE

Ankunft beim Europalace Hotel**** und Zimmervergabe um ca. 14.00 Uhr.
Willkommens-Cocktail und kurze Vorstellung der Unterkunft, der Serviceleistungen, und der vorgeschlagenen Route.

Am frühen Nachmittag: Fahrt nach Aquileia und Besichtigung des von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Dorfs. Der ungeführte Ausflug sieht den Eintritt ins Nationale Archäologische Museum, eine italienischen Dauerausstellung mit Schwerpunkt auf Zeugnisse aus der Römerzeit, und ins Museum für frühchristliche Kunst (Museo Paleocristiano di Monastero) vor. Danach nimmt man sich das Patriarchalische Stadtmuseum vor, in dem eifersüchtig Artefakte von immensem historischem Wert aufbewahrt werden, die die ganze Geschichte des Patriarchats vom IV. Jahrhundert bis 1800 erzählen. Die Tour endet mit einem Aperitif in einer ortstypischen Osteria, die bei dieser Gelegenheit lokalen Wein mit Häppchen anbietet.   

Um ca. 20.00 Uhr: Ankunft im Hotel, Abendessen und Übernachtung. Freier Abend, und für Interessierte Beförderung zum Casino von Neu-Görz.    

2. Tag: MONFALCONE - GRADO - MONFALCONE

Frühstück im Hotel, 9.00 Uhr Abfahrt zur Insel Barbana. Von Grado aus erreicht man im Motorboot das Marienheiligtum der Insel Barbana, das im Jahr 582 n.Chr. in Folge eines Sturms gebaut wurde, der die Stadt dem Erdboden gleich gemacht hat, und dabei nur eine Marienstatue verschonte. Nachdem der Bau wieder errichtet war, wird das Heiligtum seit 1924 von einer interessanten Bootsprozession, der sogenannten „Perdon“, besucht.

13.00 Uhr: Mittagessen in einer typischen, mit Schilf gedeckten Hütte der Lagunenfischer (casoni) der Grado-Bucht. Am frühen Nachmittag Besichtigung des historischen Orts. Anlegeplatz für die Boote, die nach dem Einlaufen in die Lagune Richtung Aquileia steuerten. Die Isola d’ Oro ist wegen ihres malerischen historischen Zentrums anziehend. Nach der Besichtigung der Basilika Sant' Eufemia, dem Baptisterium und der Basilika Santa Maria delle Grazie kehren Sie ins Hotel zurück. 20.00 Uhr: Abendessen und Übernachtung.             

Empfohlene Reisezeiten: von April bis Oktober für das Marienheiligtum von Barbana, die anderen heiligen Stätten sind das ganze Jahr über zu besichtigen. Besonders beliebt ist die Herbstperiode, da sie mit zahlreichen Volksfesten in Zusammenhang mit dem Kastaniensammeln anzieht.

 




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